Ein EEG (Elektroenzephalogramm) ist eine neurologische Untersuchungsmethode zur Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Gehirns. Das EEG misst über Elektroden auf der Kopfhaut die Spannungsschwankungen, die durch die Aktivität von Nervenzellen im Gehirn entstehen. Diese werden in Form von Wellenmustern auf einem Monitor oder Papier sichtbar gemacht. Verschiedene Hirnwellen (Alpha, Beta, Theta, Delta) geben Aufschluss über den Zustand des Gehirns – z. B. Wachheit, Schlaf oder pathologische Aktivität.
Indikationen – Wann wird ein EEG durchgeführt?
Ein EEG wird vor allem in folgenden Fällen eingesetzt:
Ablauf der Untersuchung
Vorbereitung:
Der Patient sitzt oder liegt entspannt.
Die Kopfhaut wird an den Messpunkten gereinigt.
20–25 Elektroden werden nach dem internationalen 10-20-System auf der Kopfhaut angebracht.
Aufzeichnung (ca. 20–30 Minuten):
Patient:innen können möglichst entspannt und ruhig bleiben.
Es werden verschiedene Aktivierungsproben durchgeführt, z. B.:
Nachbereitung:
Die Elektroden werden entfernt.
Die Aufzeichnung wird ärztlich ausgewertet und interpretiert.
Fachärztinnen und Fachärzte Neurologie
FMH:
Dr. med. Barbara Felbecker
Dr. med. Ansgar Felbecker
Dr. med. Michaela Gegusch
Dr. med Robert Käufeler
Med. pract. Natalie Kiriakidis
Dr. med. Michael Scherrer
Dr. med. Lenka Schilg-Hafer
Neuropsychologinnen:
Margrit Anwander
Georgina McNeill
Montag 08:00–12:00
13:30–17:00
Dienstag 08:00-12:00
13:30–17:00
Mittwoch 08:00-12:00
13:30–17:00
Donnerstag 08:00-12:00
13:30–17:00
Freitag 08:00–12:00
13:30–16:00
Samstag Geschlossen
Sonntag Geschlossen