Das Karpaltunnelsyndrom ist das häufigste «Engpasssyndrom». Dabei wird ein Nerv, nämlich der Medianus-Nerv, im Bereich des Handgelenkes zusammengedrückt. Andere Sehnen und Gefässe, die mit dem Nerv gemeinsam durch einen engen Kanal müssen, machen dem Nerv den Platz streitig und können ihn so «ärgern». Dies führt zu lästigen Symptomen wie Schmerzen und Einschlafen der Finger bzw. teilweise auch des ganzen Armes. In schweren Fällen kann auch die Kraft in den Fingern nachlassen. Besonders gern kommen die Symptome in der Nacht und die Patienten wachen damit auf. Das Karpaltunnelsyndrom kann durch eine Überbelastung, durch andere Erkrankungen oder z.B. in der Schwangerschaft entstehen, manche Menschen haben aber auch eine Neigung dazu. Es ist wichtig, die Ursache der Symptome frühzeitig und möglichst genau zu erkennen, um rechtzeitig gezielte Therapien einleiten zu können. Wenn man zu lange wartet, kann der Schaden am Nerv evtl. nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Für die Untersuchung kommen die klinische Untersuchung, die Elektroneuromyographie
und der Nervenultraschall zum Einsatz.
Fachärztinnen und Fachärzte Neurologie
FMH:
Dr. med. Barbara Felbecker
Dr. med. Ansgar Felbecker
Dr. med. Michaela Gegusch
Dr. med Robert Käufeler
Med. pract. Natalie Kiriakidis
Dr. med. Michael Scherrer
Dr. med. Lenka Schilg-Hafer
Neuropsychologinnen:
Margrit Anwander
Georgina McNeill
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